Datensicherung und -wiederherstellung: Vor Ort vs. Cloud
Ausfallzeiten können für Unternehmen jeder Größe verheerende Folgen haben. Eine erstaunliche 76 % der Unternehmen weltweit verzeichneten im Jahr 2021 unerwartete Ausfallzeiten aufgrund von Datenverlusten. Diese Vorfälle hatten verschiedene Ursachen – unter anderem menschliches Versagen, Cyberangriffe und Systemabstürze –, doch diese Statistik zeigt, dass Ihr Unternehmen erhebliche Verluste erleiden könnte, wenn Sie keine proaktiven Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten ergreifen.
Die Implementierung einer leistungsstarken, integrierte Datensicherungslösung gewährleistet die Sicherheit Ihrer geschäftskritischen Daten, sodass Sie Ihren Betrieb selbst im schlimmsten Fall mit minimalen Unterbrechungen aufrechterhalten können.
Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Unterschiede zwischen Cloud- und lokalen Sicherungslösungen, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche Lösung für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.
Was ist ein lokales Backup?
Bei einem lokalen Backup wird eine Kopie Ihrer Daten an einem physischen Standort auf einem Speichergerät wie einem internen Speicherserver oder einer externen Festplatte gespeichert. Es handelt sich um eine einfache und unkomplizierte Lösung zur Datensicherung, weshalb viele Unternehmen damit beginnen.
Sie können aus verschiedenen Arten von lokalen Rechenzentren wählen, um Ihre Daten zu sichern:
- Unternehmensinternes Backup: Unternehmen mit ausreichenden Ressourcen können auf ihrem Firmengelände eigene interne Rechenzentren errichten. Dieses Modell ist bei großen Technologieunternehmen weit verbreitet. Zwar ist ein internes Rechenzentrum letztlich optimal auf die Anforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten, doch die Kosten für die Ersteinrichtung und die laufende Wartung machen die Umsetzung dieses Modells für kleinere Organisationen schwierig.
- Managed Backup: Ein verwaltetes Rechenzentrum befindet sich im Besitz eines Managed Service Providers (MSP) und wird von diesem verwaltet. Bei diesem Modell mieten Unternehmen Geräte und Infrastruktur vom Dienstleister. Diese Option eignet sich zwar, wenn Sie über das entsprechende Budget verfügen, doch sollten Sie auch bedenken, dass Ihr Anbieter Eigentümer der Speicherausrüstung in einem verwalteten Rechenzentrum ist.
- Colocation-Backup: Ein Colocation-Rechenzentrum ist eine Mischform aus Unternehmens- und Managed-Rechenzentren. Ein Drittanbieter vermietet Serverfläche an andere Unternehmen, wobei diese Fläche von wenigen Fachplätzen in einem Serverrack bis hin zu mehreren Racks reichen kann. Der Eigentümer der Einrichtung stellt die wesentliche Infrastruktur wie Kühlung, Bandbreite und physische Sicherheit bereit und verwaltet diese, während das Unternehmen seine eigene Hardware, einschließlich Datenspeicherkomponenten und Server sowie Sicherheitssoftware, bereitstellt und verwaltet.
Weiterführende Lektüre: Die derzeit 12 besten Lösungen für die Datensicherung und -wiederherstellung in Unternehmen
Die Art des Zentrums, das Ihr Unternehmen benötigt, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der für Speichergeräte verfügbare Platz, die Anzahl Ihrer Mitarbeiter und das IT-Budget Ihres Unternehmens.
Was sind die Vorteile von Backups vor Ort?
Viele Unternehmen aus verschiedenen Branchen nutzen herkömmliche Server vor Ort zur Datensicherung, da diese leicht zugänglich und sicher sind.
Zu den weiteren Gründen, warum ein Unternehmen On-Prem-Lösungen bevorzugen könnte, gehören:
- Offline: Einer der wichtigsten Vorteile einer lokalen Backup-Lösung besteht darin, dass Sie mit oder ohne Internetverbindung auf Ihre Daten zugreifen können. Selbst bei Netzwerkproblemen gewährleistet eine On-Premises-Lösung die Verfügbarkeit Ihrer Daten.
- Kosteneffizient: Auch wenn gelegentlich Wartungskosten anfallen können, erfordern die meisten lokalen Lösungen keine monatlichen oder jährlichen Abonnementgebühren.
- Sicher: Da die meisten lokalen Backups keine Internetverbindung erfordern, sind Ihre Daten hinter der Firewall Ihres Netzwerks vor externen Angriffen geschützt.
Was sind die Nachteile von Backups vor Ort?
Obwohl Backups vor Ort nach wie vor weit verbreitet sind, ist diese Art von Lösung oft weniger effektiv, als sie sein könnte.
Berücksichtigen Sie Folgendes, wenn Ihr Unternehmen nach einer Backup-Lösung sucht:
- Hohe Anfangsinvestition: Bevor Sie ein lokales Backup nutzen können, müssen Sie die dafür erforderliche Infrastruktur anschaffen. Eine vollständige Investition ist für viele Unternehmen, insbesondere für Start-ups und kleine Betriebe, in der Regel mit zu hohen Kosten verbunden. Wenn Sie jedoch aus Kostengründen Abstriche machen, können Ihre Daten anfällig für Sicherheitslücken werden.
- Laufende Kosten: Wenn Sie ein herkömmliches Rechenzentrum vor Ort betreiben, ist Ihr Unternehmen für die Gemeinkosten verantwortlich, wie beispielsweise den Stromverbrauch und die Wartung der Server, auf denen Ihre Daten gespeichert sind. Sie müssen Mittel für Bereiche wie Sicherheit, Umgebungskontrolle und mögliche Reparaturen einplanen. Möglicherweise müssen Sie zudem zusätzliches IT-Personal einstellen und schulen, um Notfalldienstleistungen und Hardware-Reparaturen zu bewältigen, sobald diese anfallen. Diese Kosten summieren sich schnell, was lokale Rechenzentren für viele Unternehmen zu einer teuren Wahl macht.
- Erhöhte Anfälligkeit: Es ist von entscheidender Bedeutung, dielokale Dateninfrastruktur vor physischen Schäden zu schützen, wie beispielsweise Brand- und Wasserschäden durch Naturkatastrophen, Missmanagement, Systemschäden und sogar Diebstahl. Redundanz und physische Sicherheitsmaßnahmen sind entscheidend, um das Risiko eines Datenverlusts zu minimieren, doch die eigenständige Verwaltung dieser Elemente kann kompliziert sein und die Kosten erhöhen, insbesondere wenn Sie bestimmte Compliance-Anforderungen erfüllen müssen.
- Verwaltungsaufgaben: Ihr Unternehmen sollte sich auf die Verwaltung Ihrer digitalen Ressourcen konzentrieren und nicht auf die Beschäftigung mit Backups. Wenn Ihr IT-Team bereits stark ausgelastet ist, kann die Hinzunahme von Aufgaben im Bereich der Datenverwaltung zu einer Verlangsamung des normalen Betriebs führen, was sich negativ auf Ihr Unternehmen auswirkt.
- Fester Speicherplatz: Wenn Sie ein physisches Speichergerät erwerben, steht Ihnen eine feste Menge an Speicherplatz zur Verfügung, auf der Sie Ihre Daten speichern können. Unternehmen, die häufig Sicherungen durchführen, kann der Speicherplatz auf diesen Geräten schnell ausgehen, während kleine Unternehmen, die weniger Daten erzeugen, möglicherweise feststellen, dass sie über zu viel Speicherplatz verfügen und diesen lange Zeit nicht auslasten werden. Unabhängig von der Unternehmensgröße sind IT-Teams ständig damit beschäftigt, zu berechnen, wie viel Speicherplatz für Backups sie in Zukunft benötigen werden, was Zeit kostet, die sie für dringlichere Aufgaben nutzen könnten.
- Prozessprobleme: Manchmal kann die Sicherung von Daten auf herkömmliche Geräte zu frustrierenden Problemen führen. Wenn Sie beispielsweise über einen Lademechanismus für acht Bänder verfügen und mit der Sicherung auf das neunte Band beginnen müssen, müssen Sie möglicherweise Ihren Sicherungsprozess anpassen oder einen völlig neuen erstellen.
Weiterführende Lektüre: Verfahren zur Datensicherung und Notfallwiederherstellung für Sicherheitsverantwortliche
Was ist eine Cloud-Backup-Lösung?
Eine Cloud-Backup-Lösung speichert eine Kopie Ihrer Daten an einem digitalen, externen Standort. Cloud-Dienstleister (CSPs) sind Drittunternehmen, die diese Speichersysteme verwalten und neben Datensicherung und -speicherung möglicherweise weitere Dienste anbieten.
Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Cloud-Backup-Lösungen und Cloud-Speicherlösungen zu verstehen:
- Speicher: Bei Speicherlösungen geht es in erster Linie darum, wo Sie Ihre Daten ablegen. Bei einer Cloud-Backup-Lösung ist dieser Speicherort der zentralisierte Cloud-Standort, der Ihrem Anbieter gehört.
- Backup: Zwar spielt die Speicherung bei Cloud-Backup-Lösungen eine Rolle, doch konzentrieren sich diese Programme eher darauf, wie Sie Ihre Daten in den Cloud-Speicher übertragen. Wo Sie Ihre Daten speichern, ist weniger wichtig.
Zu den Ihnen zur Verfügung stehenden Methoden für Cloud-Backups gehören:
- Sicherung in einer öffentlichen Cloud: Eine Kopie Ihrer Daten wird in einer öffentlichen Cloud wie Google Cloud, Microsoft Azure oder Amazon Web Services gespeichert. Für viele Unternehmen ist dies eine kosteneffiziente Möglichkeit, ihre Daten zu sichern, ohne das IT-Budget zu erhöhen.
- Sicherung in einer privaten Cloud: Diese Option ähnelt der Nutzung einer öffentlichen Cloud. Allerdings ist die Cloud ausschließlich Ihrem Unternehmen vorbehalten und wird nicht mit anderen Unternehmen geteilt.
- Verwaltetes Cloud-Backup: Bei einem verwalteten Backup arbeiten Sie mit einem CSP zusammen, der Ihre Datenspeicherung überwacht und Sicherheits- sowie Wiederherstellungsfunktionen bereitstellt. Viele dieser Anbieter stellen im Rahmen ihrer Tarife ihre eigene Backup-Software zur Verfügung, einige unterstützen jedoch auch bestimmte Backup-Anwendungen von Drittanbietern.
- Cloud-zu-Cloud: Wenn Sie Ihre Daten bereits in der Cloud speichern, können Sie Cloud-to-Cloud-Dienste (C2C) nutzen, um diese Daten in einer anderen Cloud zu sichern, die somit praktisch als „externer“ Standort für Ihre erste Cloud fungiert.
- Hybrides Backup: Bei einem hybriden Backup wird ein Backup vor Ort aufbewahrt und diese Daten werden in die Cloud kopiert. Beide Backups werden regelmäßig synchronisiert, wodurch sichergestellt wird, dass alle Ihre geschäftskritischen Daten auf dem neuesten Stand sind und im Notfall geschützt sind.
Was sind die Vorteile von Cloud-Backups?
Für die meisten Unternehmen sind Cloud-Backups die bessere Option zum Speichern und Sichern kritischer Daten.
Zu den wichtigsten Vorteilen der Nutzung von Cloud-Backups gehören:
- Kostengünstig: Für ein Cloud-Backup-System sind keine anfänglichen Investitionen in die Infrastruktur erforderlich, wodurch es deutlich kostengünstiger ist als ein lokales Backup. Zudem verwaltet Ihr Anbieter die Infrastruktur für Sie – ohne laufende Wartungs- oder Personalkosten sparen Sie Geld.
- Vereinfachte Infrastruktur: Ein Cloud-Backup beseitigt einen Teil der Komplexität, die mit der Verwaltung von Backup-Lösungen vor Ort verbunden ist, sodass sich Ihr IT-Team auf andere Aufgaben konzentrieren kann.
- Skalierbar: Bei Cloud-Backup-Systemen zahlen Sie nur für den Speicherplatz und die Funktionen, die Sie tatsächlich nutzen, und Sie können die Kapazitäten problemlos erweitern, wenn Ihr Datenbedarf wächst.
Zusätzlich zu den oben genannten Punkten bieten die in vielen echten Cloud-Backup-Lösungen im SaaS-Stil enthaltenen Dienste Ihrem Unternehmen folgende Vorteile:
- Zugängliche Daten: Wenn Sie Ihre Daten mithilfe von Cloud-Speicherdiensten sichern, können Sie jederzeit und von jedem mit dem Internet verbundenen Gerät aus, unabhängig vom Standort, auf Ihr Backup zugreifen. Diese Funktion bedeutet auch, dass sich Ihre Daten im Falle einer Katastrophe, wie beispielsweise eines Ransomware-Angriffs, leicht wiederherstellen lassen.
- Sichere Daten: Zuverlässige Cloud-Anbieter stellen häufig fortschrittliche, aktuelle virtuelle Sicherheitsmaßnahmen bereit, wie beispielsweise Firewalls, Zero-Trust-Architektur und Multi-Faktor-Authentifizierung, die Ihre Daten vor Cyberangriffen schützen und Ihnen einen Teil der Last abnehmen.
- Geringer Wartungsaufwand: Wenn Sie sich für eine Cloud-Backup-Lösung entscheiden, entlasten Sie Ihr IT-Personal, sodass es sich auf dringlichere Aufgaben konzentrieren kann. Einige CSPs übernehmen die Verantwortung für wichtige System- und Sicherheitsupdates und stellen automatisch sicher, dass Ihre Daten in regelmäßigen Abständen gesichert werden.
- Sorgenfreiheit: Die Auslagerung der Backup-Wartung und -Sicherheit an einen vertrauenswürdigen Anbieter kann sicherstellen, dass Ihre Backups stets auf dem neuesten Stand und zugänglich sind, was Ihnen Geld spart und Ihnen Sorgenfreiheit verschafft.
Beachten Sie, dass Cloud-Backup-Dienste je nach Anbieter variieren können. Informieren Sie sich gründlich über alle Ihre Optionen, um sicherzustellen, dass Sie die für Ihr Unternehmen am besten geeignete Lösung auswählen.
Was sind die Nachteile von Cloud-Backups?
Auch wenn Cloud-Lösungen für Unternehmen in vielen Branchen vorteilhaft sind, gibt es einige potenzielle Nachteile, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen:
- Datenkosten: Obwohl Skalierbarkeit einer der Hauptvorteile der Cloud ist, kann sie bei unsachgemäßer Verwaltung zum Problem werden. Unternehmen müssen ihre Daten sorgfältig verwalten, um versehentliche Kostenüberschreitungen in der Cloud zu vermeiden.
- Geschwindigkeit: Die Sicherung Ihrer Daten auf einem Cloud-Server kann sich mitunter auf die Netzwerkgeschwindigkeit auswirken. Viele Unternehmen, die auf Cloud-Lösungen setzen, müssen den Zeitpunkt der Datensicherung strategisch planen, um zu verhindern, dass diese den Geschäftsbetrieb beeinträchtigt.
- Internetverbindung: Das Internet ist die Grundlage für Cloud-Dienste. Netzwerkprobleme können zu ungeplanten Ausfallzeiten führen, was für Unternehmen verheerende finanzielle Verluste und Reputationsschäden zur Folge haben kann.
- Kontrollverlust: Unternehmen befürchten oft, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren, wenn sie diese in der Cloud sichern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Wahl des richtigen CSP die Sicherheit Ihrer Daten vor Angriffen von außen verbessern kann.
Wann sollte man eine Cloud-Sicherung und wann eine lokale Sicherung verwenden?
Eine solide Sicherungs- und Wiederherstellungslösung ist entscheidend, um Ihre Daten vor potenziellen Bedrohungen wie Malware-Angriffen, Programmierfehlern und böswilligen internen Akteuren zu schützen.
Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung, ob Ihr Unternehmen eine Cloud- oder eine lokale Backup-Lösung wählen sollte, folgende Punkte:
- Budget: Wie viel können Sie für Infrastruktur und Wartung aufwenden? Die Budgetplanung für lokale Backup-Lösungen kann aufgrund des begrenzten Speicherplatzes auf herkömmlichen Speichergeräten schwierig sein. Es kann schnell passieren, dass Ihnen der Speicherplatz ausgeht oder Sie feststellen, dass Ihnen zu viel Speicherplatz zur Verfügung steht, was Ihre Investition zu einer Geldverschwendung macht. Die Skalierbarkeit der Cloud bietet Ihrem Unternehmen die Flexibilität, sich jederzeit an veränderte Datenanforderungen anzupassen.
- Sicherungshäufigkeit: Wie oft muss Ihr Unternehmen Ihre Daten sichern? Das Verständnis dieses Bedarfs bestimmt, wie viel Speicherplatz Sie benötigen werden – wenn Ihr Unternehmen Daten häufig sichern muss, ist eine Cloud-Lösung die kostengünstigere Wahl.
- Verfügbares Personal: Verfügen Sie über genügend Mitarbeiter, um eine Vor-Ort-Lösung zu verwalten, ohne neue Mitarbeiter einstellen zu müssen? Würde die zusätzliche Verantwortung für die Verwaltung von On-Premise-Lösungen Ihre vorhandenen Mitarbeiter überlasten? Durch die Wahl einer Cloud-Backup-Lösung können Sie Aufgaben der Datenverwaltung auslagern, sodass sich Ihre Mitarbeiter auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren und mehr leisten können.
- Compliance-Anforderungen: In einigen Nischenbranchen sind Unternehmen verpflichtet, Backups vor Ort aufzubewahren, um strenge Sicherheitsvorschriften einzuhalten.
- Recovery Time Objective (RTO): Wie schnell Sie Ihre Daten wiederherstellen müssen, kann darüber entscheiden, ob eine Cloud- oder eine Vor-Ort-Lösung für Ihre Situation besser geeignet ist, obwohl beide unter den richtigen Bedingungen gängige RTOs erfüllen können.
So wählen Sie einen Cloud-Backup-Anbieter aus
Wenn Sie zu dem Schluss gekommen sind, dass eine Cloud-Backup-Lösung für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist, müssen Sie sicherstellen, dass Sie einen Anbieter wählen, der mehr als nur einen erschwinglichen Service bietet – Sie sollten mit einem Anbieter zusammenarbeiten, der die Interessen Ihres Unternehmens im Blick hat.
Hier sind einige Überlegungen, die Ihnen dabei helfen können, den richtigen Anbieter für Ihr Unternehmen zu finden:
- Sicherheit und Datenschutz: Zwar schützt die Cloud Daten von Natur aus vor physischen Bedrohungen, doch müssen Sie sie auch vor virtuellen Bedrohungen schützen. Ein zuverlässiger Anbieter von Cloud-Backups bietet fortschrittliche Maßnahmen zum Datenschutz wie Multi-Faktor-Authentifizierung und Verschlüsselung, um Ihre Daten vor böswilligen Akteuren und Datenkorruption zu schützen.
- Integrationen: Achten Sie darauf, eine Lösung zu wählen, die sich in die Software und Anwendungen integrieren lässt, die Sie für Ihre üblichen Geschäftsabläufe nutzen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass sich Ihre Lösung nahtlos in Ihre Arbeitsabläufe einfügt und Prozesse verbessert, anstatt sie zu behindern.
- Benutzerfreundlichkeit: Ihr neues System muss schnell einsatzbereit sein, damit Sie die bestmögliche Kapitalrendite erzielen. Eine einfache, benutzerfreundliche Lösung macht lange Schulungen überflüssig, sodass Ihre Mitarbeiter sofort wieder ihrer normalen Arbeit nachgehen können.
- Automatisierung: Suchen Sie nach Anbietern, die automatisierte Backups anbieten. Durch die automatische Sicherung Ihrer Daten in der Cloud in festgelegten Intervallen ersparen Sie sich den Aufwand, daran denken zu müssen. Oft laufen diese Backups im Hintergrund, während Sie arbeiten, sodass Sie Ihre üblichen Abläufe ohne Unterbrechung fortsetzen können.
- Einfaches Wiederherstellungsverfahren: In Notfällen müssen Sie schnell und einfach auf Ihre Daten zugreifen können. Suchen Sie nach einem Anbieter, der eine Wiederherstellung mit einem Klick anbietet – dies ist eines der einfachsten und schnellsten Wiederherstellungsverfahren, die es gibt.
- Kosten: Selbstverständlich müssen Sie bei der Auswahl eines Cloud-Backup-Anbieters Ihr Budget berücksichtigen. Es ist wichtig, einen Anbieter zu finden, dessen Dienste Ihren Datenanforderungen entsprechen, ohne dass zusätzliche Gebühren oder unnötige Zusatzfunktionen anfallen.
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